Dortmunder SPD-Landtagsabgeordneter Volkan Baran wird bau- und wohnpolitischer Sprecher

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Am Dienstag, dem 10.07.2018 wurde der Dortmunder SPD-Landtagsabgeordnete Volkan Baran in der SPD-Fraktionssitzung als bau- und wohnungspolitischer Sprecher bestätigt.

Bereits in der Woche davor wurde Baran im Arbeitskreis für Heimat, Kommunales, Bauen und Wohnen der SPD-Landtagsfraktion gewählt, doch erst vergangene Woche wurde es offiziell bestätigt.

Volkan Baran ist zwar erst seit der Landtagswahl 2017 im Landtag NRW, doch ist er im politischen Geschäft bereits ein alter Hase. In der Dortmunder SPD-Ratsfraktion war er stellvertretender Fraktionsvorsitzender und wirtschaftspolitischer Sprecher, bevor er in den Landtag gewählt wurde. Bevor Baran 2009 in den Rat einzog, hatte er bereits im Ausländerbeirat (heute: Integrationsrat) der Stadt Dortmund Erfahrungen gesammelt.

Zu seiner Bestätigung als wohn- und baupolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion NRW erklärt Baran:

„Ich freue mich sehr, dass meine Wahl heute offiziell bestätigt wurde und bedanke mich für in mich gesetzte Vertrauen. In der Sommerpause werde ich die Zeit nutzen mich intensiv auf meine neuen Aufgaben vorzubereiten. Bau- und Wohnungspolitik hat mich bereits in meiner Zeit im Stadtrat, also auf kommunaler Ebene interessiert, weil es für mich ein ur-sozialdemokratisches Thema ist. Wohnungspolitik ist für mich eine entscheidende Stellschraube auf dem Weg zur sozialen Gerechtigkeit.

Die derzeitig vorherrschende Knappheit an Wohnraum wird durch die fehlgeleitete Förderung der schwarz-gelbe Landesregierung verschlimmert. Dadurch, dass sie an der falschen Stelle ansetzt, wird die gesellschaftliche Spaltung vorangetrieben.

Wir als SPD-Fraktion möchten aus der Opposition in diesem Bereich als Korrektiv wirken und die Förderung von sozialem Wohnungsbau und genossenschaftlichem Wohnen vorantreiben. Wir möchten weniger vermögende Menschen und Familien unterstützen und ihnen Wohnraum zu angemessenen Preisen zur Verfügung stellen. Günstiger und angemessener Wohnraum darf kein Luxus sein. Ich freue mich auf diese neue Herausforderung.“

 

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